KI-Visualisierung eines überdachten Ladeparks mit elektrischen Lkw

Alles, was einelektrischer Lkw braucht.

Laden, Energie, Service, Vertrieb und Flotte – geplant und betrieben von drei Partnern, mit einem Ansprechpartner.

Laden mit bis zu 1 MW je Lkw-Ladepunkt. in Realisierung

Der Hochleistungs-Ladepark in Heimertingen wird für E-Lkw und andere schwere Nutzfahrzeuge ausgelegt, die Eröffnung ist für 2027 geplant. Zusätzliche Ladepunkte werden Pkw versorgen, der Strom wird aus Heimertingen kommen.

  • 5 MW Anschlussleistung für bis zu 12 Lkw-Ladepunkte
  • Ladesäulen für MCS, das Megawatt-Laden für Lkw, und für CCS, den heute verbreiteten Schnellladestandard
  • Batteriespeicher
  • PV-Strom aus Heimertingen
KI-Visualisierung: Lkw an Ladepunkten unter einem Dach
Ladepark

Laden, wenn der Lkw ohnehin steht: in der Lenkpause oder über Nacht.

Beim öffentlichen Laden von E-Lkw gibt es vor allem zwei Anwendungsfälle: das Zwischenladen in der 45-minütigen Lenkpause und das Nachtladen in der täglichen Ruhezeit. Der Ladepark in Heimertingen wird für beide ausgelegt – mit bis zu 1 MW je Lkw-Ladepunkt für die kurze Pause und Ladepunkten für das Laden über Nacht.

  1. Fahrenbis zu 4,5 Stunden
  2. Zwischenladen45 Minuten Lenkpause
  3. Fahrenbis zu 4,5 Stunden
  4. Nachtladen9 bis 11 Stunden Ruhezeit
Schematisch, nach den EU-Lenk- und Ruhezeiten (Verordnung (EG) Nr. 561/2006).

Zwischenladen

In der Lenkpause schnell nachladen

Nach spätestens 4,5 Stunden Fahrt schreibt die EU 45 Minuten Pause vor. In dieser Zeit soll der Lkw so viel Strom bekommen wie möglich. Wie viel er tatsächlich aufnimmt, bestimmt das Fahrzeug.

  • Bis zu 1 MW je Lkw-Ladepunkt
  • Ladesäulen für MCS und CCS
  • 24/7-Kiosk geplant

Nachtladen

Laden in der Ruhezeit

In der täglichen Ruhezeit von 9 bis 11 Stunden braucht ein Lkw keine Megawatt. Er lädt mit geringerer Leistung über viele Stunden, während der Fahrer sich ausruht.

  • Laden mit geringerer Leistung über viele Stunden
  • Aufenthalt, Versorgung und 24/7-Kiosk geplant
  • Sanitäranlagen geplant

Die Leistung geht dorthin, wo sie gebraucht wird

Der Ladepark bekommt 5 MW Anschlussleistung für bis zu 12 Lkw-Ladepunkte. Power Cabinets mit über 1 MW sollen sie als Gleichstrom auf die Ladesäulen verteilen: Laden tagsüber nur wenige Lkw, bekommt jeder viel Leistung. Laden nachts mehrere Lkw, teilen sie sich die Leistung über die lange Ruhezeit.

Wie Strom, Speicher und Ladepark zusammenhängen

Sonnenstrom von nebenan

Der Ladepark soll Strom aus der 30-MW-PV-Freifläche rund 300 m vom Standort beziehen, mit einem Batteriespeicher als Puffer. Sprechen Sie mit uns darüber, wann und wo Ihre Flotte laden muss.

Ladebedarf Ihrer Flotte besprechen
Photovoltaik-Freiflächen bei Heimertingen
Photovoltaik bei Heimertingen

Strom vom Feld nebenan.

Der 30-MW-PV-Park liegt 300 m vom Pilotstandort entfernt. PV-Freifläche, Batteriespeicher und Ladepark sollen an einem gemeinsamen Netzverknüpfungspunkt hängen – wie PV-Anlage und Speicher im Eigenheim, nur im Megawatt-Bereich. So kann der Strom zwischen Erzeugern und Verbrauchern fließen.

Netzverknüpfungspunkt

Ein gemeinsamer Anschluss ans Stromnetz für Erzeugung, Speicher und Verbrauch

  • Ladepark

    Power Cabinets mit über 1 MW verteilen den Strom als Gleichstrom (DC) auf die Ladesäulen für MCS und CCS – bis zu 12 Lkw-Ladepunkte.

  • PV-Freifläche

    30 MW, rund 300 m vom Standort

  • Batteriespeicher

    Großspeicher, parallel zur PV

  • Weitere Verbraucher

    Später möglich

KI-Visualisierung: Umspannwerk mit Transformatoren und Batteriespeicher zwischen Feldern
Umspannwerk und Batteriespeicher

Energietechnik für große Netzanschlüsse

Die e-con AG plant, baut und betreibt energietechnische Anlagen.

  • Verteilung, Transformation, Erzeugung und Speicherung im MW-Bereich
  • Nieder-, Mittel- und Hochspannung
  • Netzberechnung und Power Quality, Schutz- und Regelungstechnik
  • Multi-MW-Referenzen, größtes Trafo-Projekt mit 40 MW

Service, der Fahrzeuge verfügbar hält. im Aufbau

Truck-PowerDest baut einen eigenen Service auf – mit mobilen Technikern, eigener Werkstatt und Ersatzteilen vor Ort.

Eigener Service

  • Mobile Servicetechniker
  • Eigene Werkstatt am Standort Ungerhausen

Verfügbarkeit

  • Ersatzteillager
  • Telematik und Remote-Service
  • 24-Stunden-Service

Marktzugang für Hersteller. Betreuung für Flotten. im Aufbau

Hersteller bekommen Zugang zu definierten Zielbranchen, Flottenbetreiber Unterstützung beim Umstieg auf E-Lkw.

Zielbranchen

  • Speditionen
  • Flottenbetreiber
  • Kommunen
  • Entsorgung
  • Bauwirtschaft
  • Industrie

Für Hersteller

Marktzugang für Ihre Fahrzeuge in den Zielbranchen.

  • Direktvertrieb und Key Account Management
  • Vorführfahrzeuge und Roadshows
  • Referenzstandort Heimertingen
Als Hersteller anfragen

Für Flottenbetreiber

Damit der Umstieg auf E-Lkw planbar bleibt.

  • Telematik
  • Flottenmanagement
  • Finanzierung
Flotte elektrifizieren? Sprechen wir über Ihre Routen

Häufige Fragen zum Laden und Service

Kurze Antworten für Flottenbetreiber, Speditionen und Hersteller.

Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns
Wie viel Ladeleistung bekommt ein E-Lkw in Heimertingen?

Geplant sind 5 MW Anschlussleistung für bis zu 12 Lkw-Ladepunkte und bis zu 1 MW je Lkw-Ladepunkt. Power Cabinets mit über 1 MW Leistung sollen die Energie als Gleichstrom (DC) auf die Ladesäulen verteilen, je nachdem, wie viele Lkw gerade laden. Der Ladepark ist in Realisierung, die Eröffnung ist für 2027 geplant. Bis dahin ist Laden in Heimertingen noch nicht möglich.

Kann ich mit dem E-Lkw über Nacht laden?

Ab der Eröffnung, geplant für 2027: ja. Bis dahin ist Laden in Heimertingen noch nicht möglich. Der Ladepark wird für das Nachtladen ausgelegt: In der täglichen Ruhezeit von 9 bis 11 Stunden lädt der Lkw mit geringerer Leistung; Aufenthalt, Versorgung, ein 24/7-Kiosk und Sanitäranlagen sind am Standort geplant.

Reicht die Lenkpause von 45 Minuten zum Laden?

Wie viel Energie in 45 Minuten ins Fahrzeug geht, hängt vom Lkw und seiner Ladekurve ab. Die ersten Serien-Lkw für das Megawatt-Laden (MCS) laden mit bis zu 750 kW, über CCS sind es heute bis zu rund 400 kW. Die Ladesäulen in Heimertingen sollen bis zu 1 MW je Lkw-Ladepunkt liefern. Die 45 Minuten Pause schreibt die EU nach spätestens 4,5 Stunden Fahrt vor.

Was ist ein Power Cabinet?

Ein Power Cabinet ist die Leistungselektronik einer Ladestation, ausgelagert in einen eigenen Schrank. Von dort fließt Gleichstrom (DC) zu mehreren schlanken Ladesäulen. So lässt sich die verfügbare Leistung flexibel verteilen – viel je Lkw, wenn wenige in der Lenkpause laden, weniger je Lkw, wenn nachts mehrere laden. Ladeparks lassen sich so auch schrittweise erweitern. In Heimertingen sollen Power Cabinets mit über 1 MW die Ladesäulen versorgen.

Was ist der Unterschied zwischen MCS und CCS?

MCS (Megawatt Charging System) ist der Ladestandard für schwere elektrische Lkw und auf Ladeleistungen im Megawattbereich ausgelegt. CCS (Combined Charging System) ist der heute verbreitete Schnellladestandard für Pkw und viele elektrische Nutzfahrzeuge. Der Ladepark in Heimertingen bekommt Ladesäulen für beide Standards.

Woher kommt der Strom für den Ladepark?

Aus dem 30-MW-PV-Park, der rund 300 m vom Pilotstandort entfernt liegt. PV-Freifläche, Batteriespeicher und Ladepark sollen an einem gemeinsamen Netzverknüpfungspunkt hängen, sodass der Strom zwischen Erzeugung, Speicher und Ladepunkten fließen kann. Die Energietechnik bringt die e-con AG ein, die energietechnische Anlagen plant, baut und betreibt.

Gibt es in der Region schon öffentliche Schnellladepunkte für Elektroautos?

Ja, von der e-con AG: ein Schnellladenetz für Elektroautos im Raum Allgäu – Schwaben – Bodensee mit bis zu 400 kW, auch batteriegepuffert im ländlichen Raum (Angaben der e-con AG). Für Lkw sind diese Ladepunkte nicht ausgelegt; elektrische Lkw sollen im Ladepark Heimertingen laden, dessen Eröffnung für 2027 geplant ist.

Welchen Service gibt es für elektrische Nutzfahrzeuge?

Truck-PowerDest baut einen eigenen Service auf: mobile Servicetechniker, eine eigene Werkstatt, ein Ersatzteillager, Telematik und Remote-Service sowie einen 24-Stunden-Service. Der Service ist im Aufbau.

Für wen ist das Angebot gedacht?

Für Fahrzeughersteller, die Marktzugang in Süddeutschland suchen, und für Speditionen, Flottenbetreiber, Kommunen, Entsorgung, Bauwirtschaft und Industrie. Hersteller erreichen ihre Kunden über Direktvertrieb, Key Account Management, Vorführfahrzeuge und Roadshows; Flottenbetreiber bekommen Telematik, Flottenmanagement und Finanzierung aus einer Hand.

Fahrzeuge, Flotte oder Technologie – sprechen wir darüber.

Über den Pilotstandort, Energie, Service und den Marktzugang in Süddeutschland – ob Sie Nutzfahrzeuge entwickeln, eine Flotte betreiben oder Technologie dafür liefern.

  • Standort. Referenzstandort Heimertingen an A7 und A96

  • Energie. Ladeleistung bis 1 MW, Strom aus dem PV-Park, in Realisierung

  • Service. Werkstatt, Ersatzteile und 24-Stunden-Service, im Aufbau

  • Marktzugang. Direktvertrieb, Key Accounts, Vorführfahrzeuge und Roadshows

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